Wissen · Glossar
Marketing-Deutsch, übersetzt.
Marketing hat mehr Abkürzungen als ein Steuerformular. Hier erkläre ich die wichtigsten Begriffe aus SEO, Social Media, Content, Online Werbung, E-Mail, Website, Strategie und KI: kurz übersetzt, präzise erklärt und mit Praxis-Tipps. Klick drauf, und es macht klick.
117 Begriffe, übersetzt in normales Deutsch
Du zeigst zwei Varianten gleichzeitig unterschiedlichen Gruppen, zum Beispiel zwei Betreffzeilen, Überschriften oder Buttons, und misst, welche besser abschneidet. Ändere pro Test nur eine Sache, sonst weisst du nicht, was gewirkt hat.
Website & ConversionDer Anteil der Empfänger, die sich nach einer E-Mail abmelden. Ein paar Abmeldungen sind normal und sogar gesund. Steigt die Rate plötzlich, passen Thema oder Häufigkeit nicht.
E-MailDer Bereich einer Website, der beim Laden sofort sichtbar ist. Hier muss in wenigen Sekunden klar werden, was du anbietest, für wen und was der nächste Schritt ist.
Website & ConversionDer Anteil der Besuche ohne weitere Interaktion. In Google Analytics 4 ist das der Gegenwert zur «Engagement-Rate»: Ein Besuch gilt als engagiert, wenn er länger als 10 Sekunden dauert, eine Conversion auslöst oder mehrere Seiten umfasst. Eine hohe Absprungrate ist nicht automatisch schlecht, oft passen aber Erwartung und Inhalt nicht zusammen.
Website & ConversionAnswer Engine Optimization bereitet Inhalte so auf, dass Suchmaschinen, Sprachassistenten und KI-Tools sie direkt als Antwort ausspielen können. Das heisst: eine konkrete Frage als Überschrift, darunter eine knappe Antwort in zwei bis drei Sätzen, danach die Details.
Praxis-Tipp: Eine gut gepflegte FAQ-Seite mit FAQ-Schema ist der einfachste Einstieg in AEO.
SEO & SichtbarkeitDer Ansatz, KI-Agenten ganze Arbeitsabläufe übernehmen zu lassen statt einzelne Fragen zu beantworten. Im Marketing zum Beispiel: Wettbewerber beobachten, Reports erstellen, Content-Entwürfe vorbereiten oder Leads vorsortieren.
Praxis-Tipp: Klein anfangen: ein wiederkehrender Ablauf, klare Regeln, ein Mensch, der freigibt.
KIDie Logik, mit der Instagram, LinkedIn, TikTok und Co. entscheiden, wer deinen Beitrag wann sieht. Wichtige Signale sind Verweildauer, Kommentare, Speichern und Teilen sowie die bisherige Beziehung zwischen dir und deinen Followern.
Praxis-Tipp: Regelmässig posten und auf Kommentare antworten bringt mehr als der «perfekte» Zeitpunkt.
Social MediaEin kurzer Text, der beschreibt, was auf einem Bild zu sehen ist. Er hilft Menschen mit Screenreader, und Suchmaschinen verstehen dadurch deine Bilder. Gut ist eine konkrete Beschreibung, keine Aneinanderreihung von Keywords.
SEO & SichtbarkeitB2B (Business to Business) heisst, du verkaufst an Unternehmen, B2C (Business to Consumer) an Privatpersonen. Im B2B entscheiden oft mehrere Personen und die Wege sind länger. Im B2C zählen Emotion und Tempo stärker.
Strategie & BrandingEin Link von einer fremden Website auf deine. Für Google ist er ein Vertrauenssignal, besonders wenn er von einer thematisch passenden und seriösen Seite kommt. Wenige gute Links schlagen viele schlechte, gekaufte Links können sogar schaden.
Praxis-Tipp: Gute Quellen für KMU: Verbände, Partnerbetriebe, lokale Medien, Branchenverzeichnisse und Gastbeiträge.
SEO & SichtbarkeitDie Zeile, die im Posteingang zuerst sichtbar ist. Zusammen mit dem Preheader, der kurzen Vorschauzeile daneben, entscheidet sie, ob eine E-Mail geöffnet wird.
Praxis-Tipp: Kurz, konkret und neugierig machend. Teste zwei Varianten gegeneinander.
E-MailEin Dokument, das Logo-Varianten, Farbwerte, Schriften, Bildsprache, Tonalität sowie Dos und Don'ts festhält. Damit arbeiten alle, ob intern, Agentur oder Druckerei, mit denselben Regeln.
Strategie & BrandingDer Aufbau einer Marke mit Name, Logo, Farben, Schrift, Sprache, Bildwelt und Haltung. Gutes Branding sorgt dafür, dass man dich wiedererkennt und dir vertraut, bevor man dich persönlich kennt.
Strategie & BrandingEin Dokument, das Ziel, Zielgruppe, Botschaft, Format, Termin und Budget für einen Inhalt oder eine Kampagne festhält. Ein gutes Briefing spart Korrekturschlaufen, egal ob für Fotografin, Agentur oder KI.
ContentEine klare Handlungsaufforderung wie «Lass uns kennenlernen» oder «Jetzt anmelden», meist als Button. Ohne CTA wissen Besucher nicht, was sie als Nächstes tun sollen.
Praxis-Tipp: Ein Haupt-CTA pro Seite, gut sichtbar und konkret formuliert.
Website & ConversionContent Management System wie WordPress, Wix, Squarespace oder Webflow. Damit pflegst du Texte, Bilder und Seiten selbst, ohne programmieren zu müssen.
Website & ConversionDie Pflege des Austauschs mit deiner Community: Kommentare und Nachrichten beantworten, Fragen aufnehmen, auf Kritik reagieren. Social Media ist ein Gespräch, kein Plakat.
Social MediaEine Strategie, bei der du Kundinnen mit nützlichen Inhalten wie Artikeln, Videos, Newslettern oder Posts gewinnst statt mit lauter Werbung. Basis ist ein Plan: Welche Themen, für wen, auf welchem Kanal, mit welchem Ziel.
Praxis-Tipp: Ohne Redaktionsplan wird Content Marketing zum Zufallsprodukt. Erst der Plan, dann der Post.
ContentDie Hauptthemen, über die deine Marke regelmässig spricht, zum Beispiel Fachwissen, Einblicke hinter die Kulissen, Kundengeschichten und Haltung. Sie geben deinem Content eine klare Linie und machen die Planung einfacher.
ContentEine gewünschte Handlung auf deiner Website oder in einer Kampagne: Anfrage, Kauf, Termin, Newsletter-Anmeldung oder Download. Was als Conversion zählt, legst du selbst fest.
Website & ConversionDer Anteil der Besucher, die eine Conversion auslösen. Bei 1000 Besuchern und 20 Anfragen liegt sie bei 2 Prozent. Sie zeigt, wie gut deine Website überzeugt.
Website & ConversionDie Messung, welche Kampagne, Anzeige oder welcher Suchbegriff zu einer Anfrage, Anmeldung oder einem Kauf geführt hat. Ohne Conversion-Tracking optimierst du auf Klicks statt auf Kunden.
Praxis-Tipp: Richte es ein, bevor du die erste Kampagne startest, nicht erst danach.
Online WerbungDas Fenster, in dem Besucher entscheiden, ob Statistik- und Marketing-Cookies wie Google Analytics oder Meta-Pixel laden dürfen. In der Schweiz gilt das Datenschutzgesetz (DSG). Sprichst du auch Menschen in der EU an, kommt die strengere DSGVO mit Einwilligung vor dem Laden dazu.
Praxis-Tipp: Lass deine Datenschutzerklärung und das Cookie-Setup einmal prüfen. Das schafft Vertrauen und schützt dich.
Website & ConversionDas Schreiben von Werbe- und Verkaufstexten mit einem klaren Ziel: Klick, Anfrage oder Kauf. Guter Copy spricht die Sprache der Zielgruppe, zeigt den Nutzen statt Eigenschaften und endet mit einer klaren Handlungsaufforderung.
ContentDrei Messwerte von Google zur Nutzererfahrung: LCP (wie schnell der grösste Inhalt lädt, gut bis 2,5 Sekunden), INP (wie schnell die Seite auf Klicks reagiert, gut bis 200 Millisekunden) und CLS (wie stark das Layout beim Laden springt, gut bis 0,1). Sie fliessen ins Ranking ein.
Praxis-Tipp: Teste deine Website mit meinem Gratis-Tool Web-Vitals-Check unter Wissen → Tools.
SEO & SichtbarkeitDie festgelegten Gestaltungselemente einer Marke: Logo, Farben, Schriften, Bildstil, Layout-Regeln. Einheitlich eingesetzt sorgt es dafür, dass Website, Social Media und Visitenkarte wie aus einem Guss wirken.
Strategie & BrandingCost per Click: der Preis, den du pro Klick auf deine Anzeige zahlst. Er hängt von Konkurrenz, Gebot und Qualitätsfaktor ab. Wichtig ist nicht der tiefste CPC, sondern was dich am Ende ein Kunde kostet.
Online WerbungCost per Lead: Werbekosten geteilt durch die Anzahl gewonnener Kontakte, zum Beispiel Anfragen oder Anmeldungen. Für Dienstleister oft die ehrlichste Kennzahl einer Kampagne.
Praxis-Tipp: Vergleiche den CPL mit dem Wert eines Neukunden. Dann weisst du, wie viel eine Anfrage kosten darf.
Online WerbungCost per Mille: die Kosten für 1000 Einblendungen deiner Anzeige. Typisch für Kampagnen, bei denen Bekanntheit das Ziel ist und nicht der sofortige Klick.
Online WerbungClick-Through-Rate: der Anteil der Personen, die eine Anzeige oder einen Link sehen und auch anklicken. Sie zeigt, ob Botschaft, Bild und Zielgruppe zusammenpassen.
Online WerbungEin KI-Assistent, der mit deinen Anweisungen, deinem Wissen und deinen Vorlagen eingerichtet ist, zum Beispiel für Posts in deiner Tonalität oder Antworten auf häufige Kundenfragen. Ähnliches gibt es als Projekte in Claude oder als Gems in Gemini.
Praxis-Tipp: Keine vertraulichen Kundendaten hochladen, ohne die Datenschutzeinstellungen des Tools zu kennen.
KIAlle Schritte, die eine Person durchläuft, vom ersten Kontakt mit deiner Marke über Vergleich und Entscheidung bis zum Kauf und zur Weiterempfehlung. Wer die Journey kennt, weiss, wo welche Inhalte gebraucht werden.
Strategie & BrandingNach der Anmeldung bekommt die Person eine E-Mail mit einem Bestätigungslink und ist erst nach dem Klick auf der Liste. So ist belegt, dass sie wirklich will. In der EU ist das faktisch Standard, und auch in der Schweiz ist es der sichere Weg.
E-MailExperience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness: die Kriterien, mit denen Google die Qualität von Inhalten beurteilt. Echte Erfahrung, eine erkennbare Person mit Fachwissen, Referenzen und transparente Angaben zum Unternehmen stärken das Vertrauen.
Praxis-Tipp: Zeig, wer hinter den Inhalten steht: Autorenangabe, Über-mich-Seite, Fallbeispiele und Kundenstimmen.
SEO & SichtbarkeitVorbereitete E-Mails, die automatisch durch ein Ereignis ausgelöst werden: Anmeldung, Download, Kauf oder Geburtstag. Einmal aufgesetzt, pflegen sie Kontakte, ohne dass du jedes Mal daran denken musst.
E-MailDer Aufbau eines attraktiven Arbeitgeberimages, um passende Mitarbeitende zu gewinnen und zu halten. Gerade für KMU im Fachkräftemangel ein wichtiges Marketingthema.
Strategie & BrandingAlle Interaktionen mit deinem Inhalt: Likes, Kommentare, Speichern, Teilen, Klicks. Kommentare, Speichern und Teilen zeigen echtes Interesse und werden von den Algorithmen stärker gewichtet als ein schneller Like.
Social MediaDie Interaktionen im Verhältnis zur Reichweite oder zur Anzahl Follower, angegeben in Prozent. Sie ist aussagekräftiger als die reine Followerzahl, weil sie zeigt, ob deine Inhalte wirklich ankommen.
Praxis-Tipp: Vergleiche die Rate über die Zeit und zwischen deinen Formaten, nicht mit grossen Marken.
Social MediaInhalte, die über Monate und Jahre relevant bleiben, zum Beispiel Anleitungen, Grundlagenartikel oder FAQ. Sie bringen langfristig Besucher über Google, ganz im Gegensatz zu tagesaktuellen Posts.
ContentEin hervorgehobenes Antwortfeld ganz oben in den Suchergebnissen, das einen Textausschnitt, eine Liste oder eine Tabelle von einer Website zeigt. Google wählt dafür Inhalte, die eine Frage kurz und präzise beantworten.
SEO & SichtbarkeitEine erfahrene Marketingleitung, die für einige Tage pro Monat im Mandat für ein Unternehmen arbeitet. KMU bekommen so strategische Führung im Marketing, ohne eine Vollzeitstelle zu schaffen.
Strategie & BrandingDas Trichtermodell: aufmerksam werden, sich interessieren, vergleichen, entscheiden. Auf jeder Stufe springen Menschen ab. Der Funnel zeigt, wo du nachhelfen kannst und welche Inhalte auf welcher Stufe gebraucht werden.
Strategie & BrandingKI-Systeme, die Texte, Bilder, Videos oder Musik erzeugen, zum Beispiel ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney. Im Marketing ideal für Entwürfe, Ideen und Varianten, aber immer mit menschlicher Kontrolle.
KIGenerative Engine Optimization sorgt dafür, dass deine Marke in KI-Antworten von ChatGPT, Perplexity, Gemini oder Googles KI-Übersichten genannt und verlinkt wird. KI-Systeme bevorzugen Quellen mit klaren Aussagen, nachvollziehbarer Expertise und Erwähnungen auf anderen vertrauenswürdigen Seiten.
Praxis-Tipp: Frag ChatGPT oder Perplexity, wen sie für dein Angebot in deiner Region empfehlen. Taucht dein Name nicht auf, ist das dein Startpunkt.
SEO & SichtbarkeitDie Werbeplattform von Google für Anzeigen in der Suche, auf YouTube, in Gmail und auf Partnerwebsites. Du bestimmst, bei welchen Suchbegriffen, in welcher Region und mit welchem Tagesbudget du erscheinst, und zahlst bei Suchanzeigen meist pro Klick.
Praxis-Tipp: Mit meinem Gratis-Tool Google-Ads-Vorschau siehst du, wie deine Anzeige aussieht, bevor du sie schaltest.
Online WerbungDas Gratis-Analysetool von Google. Es zeigt, woher Besucher kommen, welche Seiten sie ansehen und welche Conversions sie auslösen. Es braucht eine Einwilligung der Besucher und eine Erwähnung in der Datenschutzerklärung.
Website & ConversionEin Gratis-Tool von Google. Es zeigt, für welche Suchbegriffe deine Website erscheint, wie oft sie angeklickt wird, welche Seiten indexiert sind und wo technische Probleme bestehen.
Praxis-Tipp: Eines der ersten Tools, das jede Website eingerichtet haben sollte.
SEO & SichtbarkeitDer kostenlose Eintrag in Google Maps und in der Suche, mit Adresse, Öffnungszeiten, Fotos, Leistungen und Bewertungen. Für lokale KMU ist er oft der wichtigste Hebel überhaupt, weil er bei Suchen mit Ortsbezug ganz oben erscheint.
Praxis-Tipp: Beantworte jede Bewertung, auch die kritischen. Das sehen alle späteren Interessenten.
SEO & SichtbarkeitEine Antwort, die überzeugend klingt, aber falsch ist, etwa erfundene Zahlen, Quellen oder Zitate. Das passiert, weil Sprachmodelle wahrscheinliche Formulierungen erzeugen und nicht Fakten nachschlagen.
Praxis-Tipp: Zahlen, Namen und Quellen aus KI-Texten immer prüfen, bevor sie veröffentlicht werden.
KIEin Schlagwort mit Raute, das einen Beitrag einem Thema zuordnet. Heute verstehen die Plattformen Inhalte vor allem über Text, Bild und Untertitel. Hashtags sind deshalb nur noch ein kleines Zusatzsignal.
Praxis-Tipp: Drei bis fünf passende Hashtags reichen. Ein klarer Text in der Caption bringt mehr.
Social MediaEine farbige Darstellung, die zeigt, wo Besucher auf einer Seite klicken, wie weit sie scrollen und was sie übersehen. Hilfreich, um Buttons und Inhalte richtig zu platzieren.
Website & ConversionDer erste Satz, die erste Zeile oder die ersten Sekunden eines Inhalts, die zum Weiterlesen oder Weiterschauen bringen. Ohne guten Hook scrollen die meisten einfach weiter.
Praxis-Tipp: Starte mit dem Problem deiner Zielgruppe, nicht mit dir.
ContentEin Prinzip, bei dem KI vorbereitet und ein Mensch prüft, korrigiert und freigibt, bevor etwas veröffentlicht oder versendet wird. So verbindest du Tempo mit Qualität und Verantwortung.
KIDie Gesamtzahl aller Einblendungen eines Inhalts. Sieht eine Person deinen Post dreimal, sind das drei Impressionen, aber nur eine Person Reichweite.
Social MediaBevor eine Seite in den Suchergebnissen erscheinen kann, muss Google sie finden (crawlen) und in den Index aufnehmen. Seiten mit «noindex», fehlerhaften Weiterleitungen oder ohne Verlinkung landen oft nicht im Index.
Praxis-Tipp: In der Google Search Console siehst du, welche Seiten indexiert sind und welche nicht.
SEO & SichtbarkeitZusammenarbeit mit Personen, die eine treue Community haben und dein Angebot glaubwürdig vorstellen. Für KMU sind oft Micro-Influencer mit kleiner, aber lokaler oder fachlich passender Followerschaft spannender als grosse Namen.
Praxis-Tipp: Bezahlte Kooperationen müssen als Werbung gekennzeichnet sein.
Social MediaLinks von einer Seite deiner Website auf eine andere. Sie helfen Besuchern, weiterzulesen, und zeigen Google, welche Seiten zusammengehören und welche besonders wichtig sind.
Praxis-Tipp: Verlinke aus jedem Blogartikel auf die passende Leistungsseite, mit einem sprechenden Linktext statt «hier klicken».
SEO & SichtbarkeitEin Beitrag mit mehreren Bildern oder Slides, durch die man wischt. Ideal für Anleitungen, Checklisten und Vorher-nachher. Karussells werden oft gespeichert, und das ist ein starkes Signal für den Algorithmus.
Praxis-Tipp: Mit meinem Gratis-Tool Carousel- & Grid-Cutter zerschneidest du ein Bild passgenau in Slides.
Social MediaEin Keyword ist der Suchbegriff, den Menschen in Google eingeben, zum Beispiel «Treuhand Zug». Jede wichtige Seite deiner Website sollte ein Hauptkeyword haben und dieses im Titel, in der Hauptüberschrift und im Text natürlich verwenden.
Praxis-Tipp: Schreib in der Sprache deiner Kundinnen, nicht in deiner Fachsprache. Sie suchen «Buchhaltung abgeben», nicht «Outsourcing Finanzprozesse».
SEO & SichtbarkeitEin KI-System, das ein Ziel bekommt und selbstständig die nötigen Schritte ausführt: recherchieren, Tools bedienen, Daten auswerten, Entwürfe erstellen. Es arbeitet innerhalb klar definierter Regeln und Zugriffe.
KIBei vielen Suchanfragen zeigt Google über den Treffern eine von KI erstellte Zusammenfassung mit Quellenlinks (AI Overviews). Wer dort als Quelle erscheint, gewinnt Sichtbarkeit, auch wenn weniger Menschen klicken.
Praxis-Tipp: Hier zahlen sich GEO und AEO aus: klare Antworten, echte Expertise, gute Struktur.
SEO & SichtbarkeitDer Anteil der Empfänger, die mindestens einen Link in deiner E-Mail angeklickt haben. Sie zeigt, ob Inhalt und Angebot wirklich interessieren.
E-MailKey Performance Indicator: eine Kennzahl, an der du misst, ob ein Ziel erreicht wird, zum Beispiel Anfragen pro Monat, Kosten pro Lead oder Newsletter-Anmeldungen. Lieber drei sinnvolle KPIs als ein Zahlenfriedhof.
Strategie & BrandingEine Seite, die für eine bestimmte Kampagne oder ein Angebot gebaut ist und genau eine Handlung auslösen soll. Ohne Ablenkung durch Menüs und andere Themen, mit klarem Nutzen und einer Handlungsaufforderung.
Website & ConversionEin Kontakt, der Interesse an deinem Angebot gezeigt und seine Daten hinterlassen hat, zum Beispiel per Anfrage, Download oder Anmeldung. Noch kein Kunde, aber auf dem Weg dahin.
Strategie & BrandingEin Gratis-Inhalt wie Checkliste, Vorlage, Guide oder Mini-Kurs, den man gegen die E-Mail-Adresse erhält. Je konkreter er ein Problem deiner Zielgruppe löst, desto mehr Anmeldungen bringt er.
E-MailAnzeigen auf LinkedIn, mit denen du nach Branche, Funktion, Firmengrösse oder Unternehmen eingrenzen kannst. Pro Klick meist teurer als auf anderen Plattformen, dafür im B2B oft sehr treffsicher.
Online WerbungLarge Language Model: ein KI-Modell, das mit riesigen Textmengen trainiert wurde und Sprache versteht und erzeugt. Es berechnet wahrscheinliche Antworten, es weiss nicht im eigentlichen Sinn. Deshalb immer gegenlesen.
KIOptimierung für Suchanfragen mit Ortsbezug wie «Coiffeur Zug» oder «Treuhand in der Nähe». Entscheidend sind ein vollständiges Google Unternehmensprofil, Bewertungen, einheitliche Firmenangaben im Netz und Seiten mit Bezug zu deiner Region.
SEO & SichtbarkeitEin Suchbegriff aus mehreren Wörtern wie «Social-Media-Beratung für KMU in Luzern». Er wird seltener gesucht als ein allgemeiner Begriff, aber die Suchenden wissen genau, was sie wollen. Dadurch ist die Konkurrenz kleiner und die Chance auf eine Anfrage grösser.
Praxis-Tipp: Für kleinere Unternehmen sind Long-Tail-Keywords meist der realistischere Weg auf Seite 1.
SEO & SichtbarkeitEine Zielgruppe, die eine Werbeplattform anhand bestehender Kunden oder Website-Besucher berechnet. Die Plattform sucht Menschen mit ähnlichen Merkmalen und Verhalten.
Online WerbungDas Zusammenspiel von Produkt, Preis, Vertrieb und Kommunikation (die vier P: Product, Price, Place, Promotion). Marketing ist mehr als Werbung: Auch Angebot und Preis entscheiden über Erfolg.
Strategie & BrandingDie Grundlage, die festlegt, wen du erreichen willst, mit welcher Botschaft, über welche Kanäle, mit welchem Budget und an welchen Zahlen du den Erfolg misst. Ohne Strategie sind Massnahmen Einzelaktionen ohne Richtung.
Praxis-Tipp: Eine gute Strategie passt auf wenige Seiten und wird jedes Jahr überprüft.
Strategie & BrandingBezahlte Anzeigen auf Instagram, Facebook, Messenger und im Meta-Netzwerk. Du erreichst Menschen nach Interessen, Alter, Ort oder Verhalten, statt wie bei Google nach Suchbegriffen.
Online WerbungDie kurze Beschreibung unter dem Titel in den Suchergebnissen, idealerweise 140 bis 160 Zeichen. Sie beeinflusst das Ranking nicht direkt, aber ob jemand klickt. Fehlt sie, wählt Google selbst einen Textausschnitt.
Praxis-Tipp: Formuliere sie wie eine kleine Anzeige: Nutzen nennen, Vertrauen geben, zum Klick einladen.
SEO & SichtbarkeitDer Seitentitel, den Google als blauen Link in den Suchergebnissen anzeigt. Er ist einer der wichtigsten Hinweise darauf, worum es auf der Seite geht. Ideal sind etwa 50 bis 60 Zeichen mit dem Hauptkeyword möglichst weit vorne.
SEO & SichtbarkeitSuchbegriffe, bei denen deine Anzeige ausdrücklich nicht erscheinen soll, zum Beispiel «gratis», «Job» oder «Ausbildung». Sie verhindern teure Klicks von Menschen, die gar nichts kaufen wollen.
Online WerbungRegelmässige E-Mails an Menschen, die sich bewusst dafür angemeldet haben. Kein Algorithmus entscheidet, wer ihn sieht, und die Liste gehört dir, unabhängig von Instagram und Co.
E-MailDer Anteil der Empfänger, die eine E-Mail geöffnet haben. Seit Apple Mail Öffnungen aus Datenschutzgründen teilweise automatisch auslöst, ist dieser Wert zu hoch. Die Klickrate ist meist der verlässlichere Wert.
E-MailAlles, was ohne bezahlte Anzeigen passiert: normale Posts, Stories oder unbezahlte Google-Treffer. Organisch kostet kein Mediabudget, braucht aber Zeit, Konstanz und gute Inhalte.
Social MediaEin Kampagnentyp in Google Ads, der Anzeigen automatisch über Suche, YouTube, Display, Gmail, Maps und Discover verteilt. Google steuert Gebote und Platzierungen mit KI. Das spart Arbeit, gibt aber weniger Einblick und Kontrolle.
Praxis-Tipp: Funktioniert nur gut mit sauberem Conversion-Tracking und guten Bildern und Texten.
Online WerbungEin greifbares, fiktives Profil einer typischen Kundin mit Alltag, Zielen, Fragen, Einwänden und bevorzugten Kanälen. Hilft, Inhalte für einen echten Menschen zu schreiben statt für «alle».
Strategie & BrandingDer gezielte Aufbau deiner Person als erkennbare Expertin oder erkennbarer Experte, zum Beispiel über LinkedIn, Vorträge oder Fachbeiträge. Besonders für Selbständige wichtig, denn Menschen kaufen von Menschen.
Strategie & BrandingDie bewusste Entscheidung, für welche Zielgruppe, mit welchem Angebot und mit welchem Unterschied du im Kopf deiner Kunden einen Platz einnimmst. Klar positioniert heisst nicht klein, sondern unverwechselbar.
Strategie & BrandingDie Anweisung an ein KI-Tool. Je klarer Rolle, Kontext, Ziel, Zielgruppe, Format und Beispiele, desto besser das Resultat.
Praxis-Tipp: Gib der KI deinen Brand Guide und zwei Beispieltexte mit. Dann klingt das Ergebnis nach dir.
KIEine Bewertung von 1 bis 10 in Google Ads, die zeigt, wie gut Keyword, Anzeigentext und Landingpage zusammenpassen. Ein hoher Qualitätsfaktor sorgt für bessere Positionen bei tieferen Klickpreisen.
Online WerbungEin Kalender, in dem Themen, Formate, Kanäle, Verantwortliche und Veröffentlichungstermine festgehalten sind. Er sorgt dafür, dass du regelmässig sichtbar bist, ohne jede Woche neu überlegen zu müssen.
Praxis-Tipp: Plane einen Monat im Voraus und halte Saisonthemen und Anlässe fest.
ContentEin vertikales Kurzvideo auf Instagram oder Facebook, vergleichbar mit TikTok und YouTube Shorts. Reels werden auch Menschen gezeigt, die dir noch nicht folgen, und eignen sich deshalb besonders, um neue Leute zu erreichen.
Praxis-Tipp: Die ersten zwei Sekunden entscheiden: mit einer Frage, einer Behauptung oder einem Bild einsteigen, das neugierig macht.
Social MediaDie Anzahl unterschiedlicher Personen, die einen Inhalt mindestens einmal gesehen haben. Nicht verwechseln mit Impressionen.
Social MediaBestehende Inhalte in andere Formate umwandeln: aus einem Blogartikel werden ein Karussell, drei LinkedIn-Posts, ein Newsletter und ein Reel. So holst du mehr aus jeder Idee heraus, ohne ständig neu anfangen zu müssen.
ContentEine Website passt sich automatisch an Bildschirmgrösse und Gerät an, vom Smartphone bis zum grossen Monitor. Heute kommt meist der grössere Teil der Besucher mobil, und Google bewertet die mobile Version.
Website & ConversionWerbung für Menschen, die schon auf deiner Website waren oder mit deinen Inhalten interagiert haben. Sie erinnert sie an dich und holt Unentschlossene zurück. Dafür braucht es ein Tracking-Pixel und eine saubere Einwilligung.
Online WerbungReturn on Ad Spend: Umsatz aus Werbung geteilt durch die Werbeausgaben. Ein ROAS von 4 bedeutet, dass jeder Werbefranken vier Franken Umsatz bringt. Das ist Umsatz, nicht Gewinn. Ob es sich lohnt, hängt von deiner Marge ab.
Online WerbungSearch Engine Advertising: Anzeigen in Suchmaschinen, meist über Google Ads. Sie erscheinen sofort über den organischen Treffern, aber nur solange Budget fliesst. SEO ist der langsamere, dafür nachhaltige Weg.
Online WerbungDie Aufteilung deiner Kontaktliste nach Merkmalen wie Interessen, Branche, Kaufverhalten oder Region. So bekommt jede Gruppe Inhalte, die für sie wirklich relevant sind.
E-MailSearch Engine Optimization ist die Optimierung deiner Website für die organischen, also unbezahlten Suchergebnisse. Sie stützt sich auf drei Bereiche: Technik (Ladezeit, Indexierung, Mobile), Inhalte (passend zur Suchintention) und Autorität (Verlinkungen, Erwähnungen, Bewertungen).
Praxis-Tipp: SEO wirkt nicht sofort. Rechne mit mehreren Monaten, bis neue Inhalte gut ranken. Dafür hält die Wirkung an, wenn kein Budget mehr fliesst.
SEO & SichtbarkeitSearch Engine Results Page: die Seite, die Google nach einer Suche anzeigt. Neben den klassischen Treffern erscheinen dort Anzeigen, die Karte mit Unternehmen, KI-Übersichten, Bilder, Videos und «Ähnliche Fragen».
SEO & SichtbarkeitDer gezielte Aufbau von Kontakten und Vertrauen über soziale Netzwerke, besonders auf LinkedIn. Statt kalt anzurufen, zeigst du Fachwissen, kommentierst und vernetzt dich, bis aus Kontakten Gespräche werden.
Social MediaStrategischer Austausch, bei dem jemand von aussen mitdenkt, kritisch nachfragt und auch mal widerspricht. Du triffst die Entscheidungen, bekommst aber eine fundierte zweite Meinung. Genau das, was ich mit dir mache.
Strategie & BrandingKurze Bilder oder Videos auf Instagram, Facebook oder WhatsApp, die nach einem Tag wieder weg sind. Stories eignen sich für Einblicke hinter die Kulissen, Umfragen und Fragen, vor allem für Menschen, die dir schon folgen.
Social MediaInhalte als Geschichte erzählen: mit einer Person, einem Problem, einem Wendepunkt und einer Lösung. Geschichten bleiben besser im Kopf als Fakten und wecken Emotionen.
ContentZusätzlicher Code nach dem Standard von Schema.org, der Suchmaschinen und KI-Tools erklärt, was auf einer Seite steht: ein Unternehmen mit Adresse, eine FAQ, eine Veranstaltung oder eine Bewertung. Damit sind auch erweiterte Darstellungen in den Suchergebnissen möglich.
SEO & SichtbarkeitHinter jeder Suche steckt eine Absicht: sich informieren («was ist SEO»), etwas finden («Fabienne Schneider Marketing») oder etwas kaufen beziehungsweise buchen («Marketingberatung Zug»). Google zeigt die Seiten, die diese Absicht am besten erfüllen.
Praxis-Tipp: Schau dir die Top-10 bei Google für dein Keyword an. Ratgeber oder Angebotsseiten? Genau diese Art Seite brauchst du auch.
SEO & SichtbarkeitDie Art, wie deine Marke spricht: per Du oder Sie, locker oder seriös, witzig oder sachlich (englisch Tone of Voice). Eine klare Tonalität macht Texte wiedererkennbar, auch ohne Logo.
Strategie & BrandingJeder Berührungspunkt mit deiner Marke: Google-Treffer, Instagram-Post, Website, Visitenkarte, Telefonat, Rechnung. Jeder Touchpoint prägt das Bild, das man von dir hat.
Strategie & BrandingEin kleines Code-Stück von Meta, Google oder LinkedIn auf deiner Website. Es misst, was nach einem Anzeigenklick passiert, und ermöglicht Retargeting. Es darf nur mit Einwilligung der Besucher laden.
Online WerbungUser Interface: die sichtbare Oberfläche mit Layout, Farben, Schriften, Buttons und Icons. UI ist ein Teil der UX. Schön allein reicht nicht, es muss auch verständlich sein.
Website & ConversionFotos, Videos, Bewertungen oder Posts, die Kundinnen über dein Angebot erstellen. UGC wirkt besonders glaubwürdig, weil es nicht von dir selbst kommt.
Praxis-Tipp: Frag vor dem Teilen immer um Erlaubnis und nenne die Urheberin.
ContentUnique Selling Proposition: das Merkmal, das dich klar von der Konkurrenz unterscheidet und für deine Kunden einen echten Nutzen hat. Wenn du ihn nicht in einem Satz sagen kannst, kennt ihn auch dein Kunde nicht.
Strategie & BrandingKleine Zusätze am Ende eines Links, zum Beispiel ?utm_source=newsletter&utm_campaign=herbst. Damit siehst du in Google Analytics genau, welcher Newsletter, Post oder welche Kampagne Besucher gebracht hat.
Website & ConversionUser Experience: das gesamte Erlebnis beim Nutzen einer Website, von der Ladezeit über die Navigation bis zum Ausfüllen eines Formulars. Gute UX bedeutet: Man findet, was man sucht, ohne nachzudenken.
Website & ConversionDer systematische Blick auf Mitbewerber: Angebot, Preise, Positionierung, Website, Kanäle und Auftritt. Sie zeigt Lücken, in denen du dich abheben kannst.
Strategie & BrandingEine automatische Serie von zwei bis fünf E-Mails nach der Anmeldung. Sie stellt dich vor, liefert das Versprochene und zeigt, was als Nächstes kommt. Neue Abonnenten öffnen diese Mails besonders häufig.
E-MailDie Verknüpfung von Tools, damit Abläufe automatisch passieren, zum Beispiel neue Anfrage → Eintrag im CRM → Willkommensmail → Erinnerung an dich. Tools wie Zapier, Make oder n8n verbinden dafür Apps, zunehmend auch mit KI-Schritten.
KIEine Suche, bei der die Person die Antwort direkt auf der Google-Seite bekommt und auf keinen Treffer klickt, etwa über die KI-Übersicht, ein Featured Snippet oder das Unternehmensprofil. Sichtbarkeit wird damit wichtiger als reine Klickzahlen.
SEO & SichtbarkeitDie Menschen oder Unternehmen, die du mit deinem Angebot erreichen willst, beschrieben nach Merkmalen wie Branche, Grösse, Region, Bedürfnissen und Problemen. Je klarer du sie kennst, desto einfacher wird jede Marketing-Entscheidung.
Strategie & BrandingWie zuverlässig deine E-Mails im Posteingang statt im Spam-Ordner landen. Entscheidend sind die technischen Einträge SPF, DKIM und DMARC bei deiner Domain, eine gepflegte Liste und Inhalte, mit denen Empfänger interagieren.
Praxis-Tipp: Gmail und Yahoo verlangen seit 2024 von grösseren Versendern eine korrekte Authentifizierung. Lass das einmal sauber einrichten.
E-MailLass uns reden!
Kein Problem. In einem Erstgespräch übersetze ich dir, was davon für dein Business wirklich zählt.
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Für wen & Ressourcen
Kontakt
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+41 79 768 08 31
Einzugsgebiet: Zug, Luzern, Zürich, Schwyz, Aargau, Bern, St. Gallen, Basel. Andere Orte gerne auf Anfrage.
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